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zur Bundesheer Hompage

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Agentur MCCOOL



zur Hompage der Roten Nasen


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53. Generalversammlung der ÖUOG in Enns

Foto:ÖBH/HUAk

Unsere Oberösterreichischen Kameraden sind in der Zeit von 24. bis 26. August 2016, die Gastgeber der 53. Generalversammlung der österreichischen Unteroffiziersgesellschaft. Im Mittelpunkt standen bei dieser Generalversammlung die Unteroffiziersausbildung "NEU", die Dienstgradreform und die Miliz. Da erstmalig keine Festversammlung abgehalten wurde, konnte intensiv über die Zukunft der Unteroffiziere diskutiert werden.
Der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Brigadier Nikolaus Egger, präsentierte den Teilnehmern der Generalversammlung, die neue Kaderausbildung.

Nach Impulsvorträgen vom Kommandanten der Heeresunteroffiziersakademie, Brigadier Nikolaus Egger und dem Milizbauftragten, Brigadier Mag. Stefan Thaller, wurden in Arbeitsgruppen die Vortragsthemen weiter thematisiert.

Im weiteren Verlauf legten der Bundesvorstand und die Bundesländer Rechenschaft über ihre Tätigkeiten im vergangenen Jahr vor. Es zeigt sich immer wieder, dass in allen Bereichen, Unteroffiziere mit Hand und Herz für ihre Gemeinschaft freiwillig ihren Beitrag zu leisten.

Die größte Personengruppe innerhalb des österreichischen Bundesheeres ist zu einer konstruktiven und aktiven Mitarbeit an den notwendigen Reformen bereit und fordert einen offenen, sachlichen Diskurs über eine zielorientierte Neuorganisation.

Die neuen Strukturen des Bundesheeres

Das Bundesheer wird grundlegend neu strukturiert. Mit diesen Maßnahmen sollen insbesondere die Einsatzkräfte gestärkt und Abläufe im Heer verbessert werden. Darüber hinaus soll durch die neue Organisation besser auf die aktuellen und erwartbaren Bedrohungen für Österreich reagiert werden können.

Hier finden Sie die wesentlichen Änderungen:


Eckpunkte:

-
Fünf neue Jägerbataillone stützen die Einsatzkräfte,
- die Zuordnung von Truppen stärkt die Militärkommanden,
- die Brigaden werden spezialisiert (mechanisiert, schnell, leicht, alpin).

Fünf neue Bataillone für das Bundesheer - davon werden erstmals seit 38 Jahren drei komplett neu aufgestellt.

-
Die Jägerbataillone 1 (B), 15 (OÖ) und 7 (K) werden neu aufgestellt; das ist die erste Vergrößerung des Bundesheeres seit dem Jahr 1978 (!).
- Das Fliegerabwehrbataillon 3 (Salzburg) und Teile Jägerbataillon 26 (Tamsweg) werden zum Jägerbataillon 8.
- Das Stabsbataillon 6 (Innsbruck) und Teile Jägerbataillon 23 (Landeck) werden zum Jägerbataillon 6.

Infografik: Die neue Struktur der Territorialkräfte.

Das Kommando Schnelle Einsätze (KSE) wird von der bisherigen 3. Panzergrenadierbrigade aufgestellt.
Rasch verfügbar für Einsätze im In- und Ausland und Spezialisierung auf den Einsatz im urbanen Gelände, Hauptaufgabe ist die Unterstützung der Abwehr terroristischer Bedrohungen und die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung nach einer Terrorsituationen, in der mit den Sicherheitskräften nicht das Auslangen gefunden wird, Stärkung der Militärpolizei.

Die 4. Panzergrenadierbrigade bildet die "Schwere Brigade".
Zusammenfassung aller mechanisierten Kräfte des Bundesheeres, Vorgesehen für robuste Einsätze im In- und Ausland, Fähigkeitserhalt der konventionellen militärischen Landesverteidigung.

Die 7. Jägerbrigade bildet die "Leichte Brigade".
Vorgesehen für Einsätze zur Stabilisierung im Ausland, Unterstützung des Kommandos Schnelle Einsätze im Inland, luftlandefähig.

Das Kommando Gebirgskampf entsteht aus der ehemaligen 6. Jägerbrigade.
Spezialisierung für Einsatz im Mittel- und Hochgebirge, übernimmt Aufgaben im Rahmen eines europäischen Zentrums für Gebirgskampf, Koordinierung der Ausbildung der gebirgsbeweglichen Truppen des Bundesheeres.

Miliz:
Regionalbezug und stärkere Verschränkung mi Präsenzorganisation, Militärkommanden sind Träger der Milizausbildung, Verbesserung der materiellen Ausstattung und Ausrüstung.

Neue Aufgaben und Spezialisierung für Brigaden als Krisenreaktionskräfte:
- Die bisherigen Jägerbrigaden und mechanisierten Brigaden erhalten eine eindeutige Spezialisierung.
- Dies entspricht einer klaren Ausrichtung auf die einsatzwahrscheinlichsten Aufgaben des Bundesheeres.
- Die rasche Verfügbarkeit der Krisenreaktionskräfte wird vor allem durch Kader und Kaderpräsenzeinheiten sichergestellt.

Was ändert sich in den Bundesländern?

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Jedes Militärkommando wird künftig über ein Jägerbataillon verfügen.
- Zusätzlich werden ihnen die Militärischen Service Zentren (Gebäudeverwaltung) in den jeweiligen Bundesländern zugeordnet.

Kartenkunde Türkkaserne

Am Donnerstag, dem 21. Jänner 2016, luden die Unteroffiziere des Jägerbataillons 26, ihre Freunde aus Ämtern, Körperschaften, Wirtschaft, Politik und Traditionsvereinen zum alljährlichen, bereits traditionellen Preiswatten in die Türk Kaserne ein. Pünklichst konnte der Bataillonskommandant, Oberst Rudolf Kury, die Begrüßung der 29 Spielpaare vornehmen.

Bestens organisiert von Zweigstellenleiter Offizierstellvertreter Reinhard Schober und Offiziersstellvertreter Markus Gassmayer und ihrem Team, wurde in drei Gruppen gespielt. Durch die Cumputerauswertung unterstützt, konnte jedes Paar in knapp sechs Stunden, ihre elf Spiele absolvieren.

Bei der anschließenden Siegerehrung wurde allen Gönnern und Sponsoren, welche eine großzügige Preisgestaltung ermöglichten, sowie den Teilnehmern für ihr pünktliches Erscheinen, ihre Fairness während des Wettstreites, gedankt.

Was die Veranstaltung der Hochgebirgsjäger auszeichnet und so beliebt macht, wurde auch diesmal wieder gelebt: nach den heißen Wettkämpfen ein Ausklingen in Freundschaft.

Die Gruppensieger waren Dr. Klaus Brandner/ Gernot Brandner von der Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau. Offiziersstellvertreter Manfred Lientscher/ Offiziersstellvertreter Günter Lenzenhofer vom JgB 26. Gesamtsieger wurden Robert Fercher/Erich Kramer von der Stadtgemeinde Spittal/Drau. Wir gratulieren recht herzlich.

Erstes Zusammenschießen mit dem Kärntnerstock

Am Dienstag, dem 8. März 2016, veranstaltete die UOG-Zweigstelle Windisch Kaserne, zum ersten Mal das "Zusammenschießen mit dem Kärntnerstock". Neben den sechs Teilnehmenden Mannschaften aus dem Unteroffiziersbereich nahm auch der Partner der UOG-Kärnten, die ÖBV (Österreichische Beamtenversicherung) mit einer Mannschaft am Zusammenschießen teil. Nach vier Stunden auf der Eisbahn, konnten endlich die Sieger ermittelt werden. Gewonnen hat die Mannschaft 1 der Stabskompanie des Jägerbataillon 25 mit ihrem Moar Vzlt. Johann Kollitsch und dem Mannschaftsmitgliedern Vzlt Andreas Kogelnik, OStv Christian Allmann und OStWm Florian Ogris. Zweiter wurde die Mannschaft des Militärkommandos Kärnten mit Vzlt Richard Kosmitsch, Vzlt Harald Lesjak, Vzlt Otto Egger, Vzlt Rupert Krassnig. Vzlt Edgar Freithofnig, Vzlt Harald Ressmann, OStv Reinhold Trappitsch und Vzlt Egon Ladinig wurden dritter in der Gesamtwertung.

Einladung zum Eisstockschiessen

Am Dienstag den 08. März 2016 findet das "Zusammenschiessen" der UOG Kärnten statt.

Wer Lust hat mitzumachen kommt um 15.30 Uhr zum Gasthof Krall, Ehrentahlerstraße 57, 9020 Klagenfurt.

Gespielt wird mit dem Kärntnerstock.

Nenngeld 5,-- Euro.

Informationen erhalten Sie unter 0676-83586221.

Um Anmeldung gebeten.

144 neue Unteroffiziere Foto: Pusch/ÖBH

144 neue Unteroffiziere für das Bundesheer


Am 13. Juli 2016 erfolgte für 144 Absolventinnen und Absolventen der Heeresunteroffiziersakademie in Enns die feierliche Ausmusterung und Beförderung. Als neue Angehörige des Unteroffizierskorps verstärken sie den Kader des Bundesheeres.

Minister gratuliert
Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil gratulierte den Absolventen und überreichte dem Lehrgangsersten des 13. Unteroffizierslehrganges, Wachtmeister Maximilian Partsch, ein Ehrengeschenk. Minister Doskozil: "Mit Ihnen verstärkt sich das Bundesheer um bestens ausgebildete und didaktisch geschulte Unteroffiziere. Nun können sie das anwenden, was sie gelernt und geübt haben. Ich bin stolz, so viele junge Kadersoldaten in das Unteroffizierskorps willkommen zu heißen und wünsche Ihnen das Beste für Ihre Soldatenlaufbahn."

144 neue Unteroffiziere
Von den 144 Wachtmeistern, davon drei Frauen, kommen 31 aus Niederösterreich, 24 aus Salzburg, 25 aus Kärnten, zwölf aus Oberösterreich und 16 aus der Steiermark. Wien und Tirol sind mit jeweils zehn, Vorarlberg mit elf und Burgenland mit fünf Unteroffizieren vertreten. Neun Absolventen sind Milizsoldaten. Beim Dienstgrad Wachtmeister handelt es sich um den ersten Unteroffiziersrang. Die Soldaten sind befähigt, als Gruppenkommandanten Einsätze im In- und Ausland zu führen. Sie bilden das Bindeglied zwischen Offizieren und Mannschaften.

Umfangreiche Ausbildung
Die Ausbildung zum Unteroffizier findet an der Heeresunteroffiziersakademie sowie an den jeweiligen Waffenschulen statt, wo die waffengattungsspezifische Ausbildung erfolgt. Neben militärischen und sportlichen Lehrzielen werden die Absolventen auch in den Bereichen EDV, Wehrpolitik, politische Bildung, Rechtslehre und in der Persönlichkeitsbildung geschult.
Nach ihrer Ausmusterung kehren die Unteroffiziere wieder in ihre Waffengattungen als Pioniere, Sanitäter, ABC-Abwehr-Soldaten, Militärpolizisten, Infanteristen oder Panzergrenadiere zurück.

Die Ausmusterung findet heuer zum letzten Mal im Sommer statt. Künftig wird sie aufgrund der Umstellung des Ausbildungssystems im Frühjahr erfolgen. Die Heeresunteroffiziersakademie besteht seit 1958 und befindet sich in der Towarek-Kaserne in Enns. Sie ist das Kompetenzzentrum für nationale und internationale Unteroffiziersausbildung beim Bundesheer.

48. Generalversammlung der UOG Kärnten

Am 30. November 2016 fand die 48. Generalversammlung der Unteroffiziersgesellschaft Kärnten, in der Windischkaserne in Klagenfurt statt. Lukas Müller, der ehemaliger Schispringer und Heeressportler, motivierte die Anwesenden mit seinem "Zurück auf zwei Beinen" gehaltenen Vortrag voll. Er erklärte wie wichtig es ist, sich in allen Lebenlagen zu Bewegen und Sport zu betreiben. Vor allem aber zeigte er auf, wie man mit einer Behinderung lebt und was für ihm wichtig ist. Nach der protokollarischen Berichten, wurde der Vorstand für die nächsten drei Jahre von den Mitgliedern gewählt und Vizeleutnant Josef Mally referierte über die Dienstrechtsnovelle 2016, Staffelanpassung im Bereich der Unteroffiziere, über den Stand der Dinge.




Der neue Vorstand:

Präsident: Vzlt Buchbauer Maximilian
1. Stellvertreter: Vzlt Gassmayer Markus
2. Stellvertreter: Vzlt Kosmitsch Richard
Kassier: Vzlt Kosmitsch Richard
Kassier Stv: Vzlt Kogelnik Andreas
Schriftführer: VB Süssenbacher Robert
Schriftführer Stv.: Vzlt Bilban Jörg
1. Beisitzer: Vzlt Eckerle Gerald
2. Beisitzer: Vzlt Gugler Walter

Erweiterter Vorstand:

Organisationsreferent: Vzlt Dobernig Ferdinand
Milizreferent: Vzlt Hochegger Heinz
Sportreferent: Vzlt Unterlass Jörg
Medienreferent: OWm Schneeweiß Thomas
Seniorenreferent: VzltiR Leber Friedrich

sowie die Zweigstellenvertreter der

Türk-Kaserne: OStv Schober Reinhard
Hensel-Kaserne: StWm Kastrun Karl
Rohr-Kaserne: Vzlt Rader Reinhard
Goiginger-Kaserne: OStv Kainbacher Alfred
Laudon-Kaserne: Vzlt Krainer Heinrich

Senats und Kontrollorgane:

1. Senatsmitglied: Vzlt Rotar Rudolf
2. Senatsmitglied: VzltiR JEDLICKA Helmut

Kassaprüfer: Vzlt GUTSCHI Franz
Kassaprüfer: VzltiR Murko Franz
Kassaprüfer: OStv Pettauer Gerald

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