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Frei nach dem Motto der UOG... Logo der Unteroffiziersgesellschaft Kärnten
...der Stellung bewusst, Treu der Pflicht, Wachsam und Gerüstet



zur Bundesheer Hompage

unser Partner, die kurvnkrotza

Agentur MCCOOL



zur Hompage der Roten Nasen


2017

Einladung zum Vernetzungstreffen

Am Samstag, dem 11. November 2017, findet zum vierten Mal das diesjährige Vernetzungstreffen der wehrpolitischen Verbände Österreichs statt.
Dieses Vernetzungstreffen ist nach Innen gerichtet und soll Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen der Funktionäre und aktiven Mitglieder bieten.
Der Rainerbund Salzburg hat dankenswerterweise die Organisation übernommen.

Programm:
-
bis 10.00: Eintreffen bei der Talstation Festungsbahn
- 10.00 bis 10.30: Begrüßungsdrink im Panoramarestaurant
- 10.30 bis 13.00: Führung durch das Rainer-Regimentsmuseum
- ab 13.30:
gemeinsames Mittagessen im Panoramarestaurant, Begrüßung der Vertreter der Verbände, kameradschaftliches Zusammensein.


Der Verband der wehrpolitischen Verbände Österreichs umfasst:
die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG), die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG), den Österreichischen Kameradschaftsbund (ÖKB), die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO), die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper (VÖP), die Sachsendragoner, den Club Maria Theresia, den Militärmusikverband Österreichs, den Rainerbund, die Niederösterreichische Militärhistorische Gesellschaft, die Interessensgemeinschaft Umfassende Landesverteidigung (IGULV) sowie die Kameradschaft Feldmarschall Radetzky OÖ.

54. Generalversammlung der ÖUOG

Unsere Kärntner Kameraden sind in der Zeit von 10. bis 13. Oktober 2017 die Gastgeber der 54. Generalversammlung der österreichischen Unteroffiziersgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen bei dieser Generalversammlung neben der Berichterstattung über des Abgelaufenen Vereinsjahr, die Vorstellung der Plattform "wehrhaftes Österreich", die CISOR Europameisterschaften, das neue Dienstrecht, die Beförderungsrichtlinien und die Miliz im Bundesheer.

Nach dem Empfang bei der Bürgermeisterin der Stadt Lienz, Frau Landtagsabgeordnete Dipl.-Ing. Elisabeth Blatnik und Vizebürgermeister Siegfried Schatz, wurde von den Tagungsteilnehmern, die Ausstellung im Schloss Bruck, auch als Museum der Stadt Lienz bekannt, besucht. Die Thematik der Ausstellung stand im Zeichen von Albin Egger, "Ich male keine Bauern sondern Formen" und "Lienz und der erste Weltkrieg 1914 bis 1918".
Diese Ausstellung erklärte die neue Frontlinie und an das Leben im Hinterland. Bedrückende, auch seltsam befremdlich wirkende Bilder erzählen vom Leben der Zivilbevölkerung, aber auch vom Kriegsalltag der Männer an der Gebirgsfront.

Vizebürgermeister Siegfried Schatz, Bürgermeisterin LA Dipl.-Ing.Elisabeth Blatnik, Museumsleiterin Silvia Ebner und der Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft Vizeleutnant Paul Kellermayr

Nach diesem Ausflug ging die Generalversammlung weiter und stand ganz im Zeichen eines Diskussionsprozesses über die „Zukunft der Unteroffiziere“. Dabei wurde in Arbeitsgruppen dieses Thema weiter thematisiert.

Im weiteren Verlauf legten der Bundesvorstand und die Bundesländer Rechenschaft über ihre Tätigkeiten im vergangenen Jahr vor. Es zeigt sich immer wieder, dass in allen Bereichen, Unteroffiziere mit Hand und Herz für ihre Gemeinschaft freiwillig ihren Beitrag zu leisten. Die größte Personengruppe innerhalb des österreichischen Bundesheeres ist zu einer konstruktiven und aktiven Mitarbeit an den notwendigen Reformen bereit und fordert einen offenen, sachlichen Diskurs über eine zielorientierte Neuorganisation.

Endlich ist es amtlich

Tagwache mit Kratky - Folge 1

Forderungspapier Wehrhaftes Österreich

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Erfolgreiche CISOR-Wettkämpfe in Finnland

In der letzten Juni Woche fanden in Kouvola, im Gastgeberland Finnland, die internationalen Wettkämpfe der europäischen Unteroffiziersgesellschaft statt. Neben einer österreichischen Delegation, bestehend aus vier athletischen Mannschaften, zwei engagierten Betreuern und einem umsorgenden Fotografen, nahmen auch zehn andere Nationen aus ganz Europa teil. Nach zwei gelungenen Trainingstagen innerhalb der finnischen Kasernenlandschaft, starteten die 23 Mannschaften aus neun Nationen am Freitag ins Wettkampfgeschehen. In der Vorbereitung wurden neben den körperlichen Herausforderungen, auch kognitive Fähigkeiten, wie das Kriegsvölkerrecht trainiert.

In der glühenden Hitze des ersten Tages wurden die drei ersten Disziplinen Hindernisbahn, Schießen und der Orientierungslauf mit dem Kriegsvölkerrecht ausgetragen. Sowohl bei der Hindernisbahn als auch beim Kriegsvölkerrecht, welches während dem Orientierungslauf abgeprüft wurde, waren die österreichischen Mannschaften am Podest vertreten. Am Nachmittag startete der Orientierungslauf, wobei die läuferisch starken Finnen ihrem Ruf gerecht wurden und diese Disziplin vor dem deutschen Team gewannen.

Während sich einige Sportler in der Mittagshitze einen schattigen Platz für die Verpflegseinnahme suchten, war eines der österreichischen Teams bereits am Pistolenschießstand und absolvierte diese Station mit Bravour. Trotz ausgezeichneter Schießleistungen mit Pistole und Langwaffe, mussten sich die heimischen Teams den deutschen Kameraden geschlagen geben.

Am Samstag folgten die Disziplinen Handgranatenwerfen, der 8 km Geländelauf und der abschließende Bewerb des Hindernisschwimmens. Auch hier konnten sich die österreichischen Teams einen Stockerlplatz erkämpfen.


Während sich in der Veteranenklasse das österreichischen Team abermals den 1.Platz sichern konnte, erkämpften sich die drei Teams der CISOR Klasse Platz 2, 4 und 5. Der gesamte Wettkampf war von gemeinsamen internationalen Gesprächen, kameradschaftlichen Gesten und einer freundschaftlichen fairen Atmosphäre geprägt.

Nochmals rechtherzliche Gratulation an alle Teilnehmer, besonders an unsere Siegermannschaft der Veteranenklasse. Die gezeigten Leistungen liefern schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Leistungen in 2 Jahren, bei denen die österreichischen Mannschaften sicher wieder vorne mit dabei sind. Danke für die kameradschaftliche Atmosphäre und faire erfolgreiche Wettkampfstimmung!

Ein besonderer Dank gilt Vzlt DANNINGER Josef, der als Delegationsleiter bereits im Vorfeld der Reise gemeinsame Trainingseinheiten organisierte und einen reibungslosen Wettkampfablauf unterstützte. Weitere Informationen und Bilder zum Wettkampf finden Sie unter: cisor.info

Olt Marcel-Philipp TASCHWER, BA

San Marino – Pesaro – Urbino - Fano

Ausflug der UOG Kärnten

Reisetermin: Donnerstag, 15. 06. bis Sonntag, 18. 06. 2017

Reiseziel:San Marino – Pesaro – Urbino - Fano
Meer, Berge, Musik und Majoliken. Die wunderschöne Natur und die Geschichte der so genannten „Riviera der Hügel” vereinen sich in Pesaro, neben Urbino Verwaltungszentrum der Provinz. Dieses weite Gebiet in Mittelitalien erstreckt sich von den Hängen des Apennins bis zum adriatischen Meer. Die vorwiegend bergige und hügelige Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Wer Fremdenverkehr in all seinen Facetten liebt, kommt in Pesaro v oll auf seine Kosten. Dank ihrer geologischen Beschaffenheit ist diese einzigartige Provinz wahrhaft verführerisch. Das Adriatische Meer macht Pesaro zu einem beliebten Badeort und die beiden an die Stadt grenzenden Hügel sorgen das ganze Jahr über für ein mildes Klima:

im Norden liegt das Naturschutzgebiet S. Bartolo und im Süden der Ardizio, der Pesaro von Fano trennt. Hier in der Gegend sorgt das Verhältnis zwischen Stadt und Meer, ländlicher und städtischer Umwelt, Binnen- und Küstenland für vielerlei Überraschungen. Kurz um: es ist eine Landschaft, die man aufgrund ihrer außerordentlichen Schönheit einfach lieben mus

Reiseverlauf/Program 1.Tag Anreise San Marino – Pesaro
Frühmorgens um 07.00 Uhr geht es im Hofstätter Reisebus von Klagenfurt in Richtung Süden. Vorbei an Udine, Venedig und Bologna fahren Sie nach San Marino, wo Sie eine Besichtigung erleben. Genießen Sie die Aussicht auf die Adria, aus der ältesten Republik der Welt. Nach dem Aufenthalt fahren Sie weiter bis nach Pesaro, wo Sie Ihre Zimmer beziehen. Am Abend spazieren Sie in die Altstadt, wo Sie das Abendessen in der ältestenTrattoria einnehmen

2. Tag Pesaro - Urbino
Nach dem Frühstück erwartet Sie eine geführte Stadtbesichtigung zu Fuß durch Pesaro. Um 13.30 Uhr machen Sie sich auf den Weg durch die herrliche Hügellandschaft nach Urbino, das zwischen den weichen Hügeln des Metauro und des Foglia Tales gelegen ist. Die Renaissance Stadt mit der Universität ist seit 1998 UNESCO Weltkulturerbe. Nach einer geführten Besichtigung haben Sie noch freie Zeit zur Verfügung. Das Fischabendessen nehmen Sie in einem guten Restaurant ein. Rückfahrt nach Pesaro ins Hotel.

3. Tag Fano – Mombaroccio - Novilara
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Um 13.30 Uhr fahren Sie in die Stadt der Fischer nach Fano, wo Sie eine Stadtbesichtigung erleben. Anschließend fahren Sie in das Hügelland zu einer Olivenöl Presse, wo Sie eine Besichtigung erleben. Danach geht es mit dem Bus wieder in Richtung Meer. In der Nähe von Pesaro, in der befestigten Stadt Novilara, nehmen Sie das Abschieds-Abendessen dieser Region ein. Der Blick auf das Meer und Pesaro wird Sie verzaubern. Rückfahrt nach Pesaro ins Hotel.

4. Tag Pesaro - Heimreise
Nach dem Frühstück verstauen Sie die Koffer im Hofstätter Reisebus und machen sich auf den Weg nach
Bologna. Über die Autobahn geht es bei Padua und Mestre vorbei zurück nach Klagenfurt.

Inkludierte Leistungen:
o Fahrt im modernen und bequemen Hofstätter Luxusreisebus mit 37 Sitzplätzen (laut Beschreibung)
o Betreuung durch einen versierten und ortskundigen Profi-Busfahrer
o 3x Übernachtung mit Frühstück auf Basis Doppelzimmer, Dusche, WC in einem Hotel in Pesaro
o Abendessen in der ältesten Trattoria in Pesao
o Stadtbesichtigung in San Marino, Pesaro, Urbino und Fano
o Olivenölverkostung
o Fischabendessen
o Abendessen in Novilara
o Alle Einfahrts- und Parkplatzgebühren für den Bus
o Sämtliche Steuern, Straßenabgaben und Gebühren im In- und Ausland

Reisepreis: € 445 ,-- pro Person (bei mind. 38 zahlenden Personen) Anmeldung bis: 28. April 2017

Einbettzimmerzuschlag € 55,-

Anmeldung:
Vzlt BUCHBAUER Max
0676- 835866221
buchbauer.m@gmx.at



Zweites Eisstockturnier der UOG-Kärnten

Am Donnerstag dem 9. Februar 2017 fand zum zweiten Mal, dass Eisstockturnier der UOG - Kärnten statt.
Zu dem Zusammenschießen mit dem Kärntnerstock, konnte der Bewerbsleiter Vizeleutnant Bernhard Oberraufner, zwölf Mannschaften begrüßen.
Nach einem kurzen Einschießen, wurden die Gruppen eingeteilt und der Wettkampf konnte beginnen.

Besonderen Dank

an die HELVETIA Versicherung. Insbesonders an Verkaufsdirektor Harald Wunderl. Neben einer großzügigen Spende, nahm er selbst auch am Wettkampfgeschehen teil.

Zweiter wurde die Mannschaft 1 der 7. Jägerbrigade, mit Vzlt Bernhard Oberraufner, Vzlt Gerald Eckerle, OStWm Heinz Eisner und OStWm Manfred Raunegger.

Nach vier Stunden auf der Eisbahn, konnten endlich die Sieger ermittelt werden. Gewonnen hat die Mannschaft 1 des Militärkommandos Kärnten mit ihrem Moar, Vzlt Werner Simon, Personalvertreter Vzlt Richard Ladinig, Vzlt Herbert Etzelsberger und Vzlt Florian Hofer.

Dritter in der Gesamtwertung wurde die Mannschaft der Zweigstelle Spittal an der Drau, mit Vzlt Christian Zanin, OStWm Erwin Weiler, StWm Fritz Bierbaumer und Kontr. Johann Neuhold.

170 neue Unteroffiziere für das Heer

Am 9. Februar 2017 musterten 170 Soldatinnen und Soldaten der Heeresunteroffiziersakademie bei einer Feier in der Stadthalle in Enns aus. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum Abschluss der Unteroffiziersausbildung.

Foto: Bundesheer/Carina KARLOVITS"

Die Ausmusterungsfeier fand in der Ennser Stadthalle statt.

Engagement und Führungsstärke

"Ich bin stolz, so viele junge Soldatinnen und Soldaten beim Österreichischen Bundesheer willkommen zu heißen. Nun können sie ihr Engagement und ihre Führungsstärke bei der Truppe beweisen. Ich wünsche Ihnen alles Gute für ihre zukünftige Soldatenlaufbahn", so Doskozil. Lehrgangsbester ist der 26-Jährige Tiroler Philip Obojes. Er ist als Notfallsanitäter für das Kommando Gebirgskampf in der Standschützen-Kaserne in Innsbruck tätig. Von den 170 ausgemusterten Unteroffizieren, davon neun Frauen, sind 44 aus Niederösterreich, 40 aus Kärnten, 19 kommen aus der Steiermark und 22 aus Wien. Burgenland ist mit 12, Salzburg mit 13 Unteroffizieren vertreten, Tirol mit 11 und Oberösterreich mit neun. 29 der Wachtmeister sind Milizsoldaten.

Rückgrat der Truppe

Die Unteroffiziere des Bundesheeres bilden das Rückgrat der Truppe. Neben der neuen Kaderanwärterausbildung werden weitere Maßnahmen umgesetzt, um den Beruf attraktiver zu gestalten. Minister Hans Peter Doskozil dazu: "Mit den Maßnahmen zur Attraktivierung der Unteroffizierslaufbahn wollen wir ihr Engagement bei Einsätzen im In- und Ausland würdigen. Dazu zählen ein Einstiegsmentoring nach der Ausmusterung, eine Verbesserung der Einkommenssituation oder Bonitäten für die Leistung als Ausbildner."

Mit September 2016 hat das Bundesheer eine neue Kaderanwärterausbildung implementiert. Dabei werden die Offiziers- und die Unteroffiziersanwärter gemeinsam ausgebildet. 380 Berufsunteroffiziersanwärter und 48 Milizunteroffiziersanwärter sowie 89 Berufsoffiziersanwärter und 133 Milizoffiziersanwärter haben den ersten Abschnitt der neu entwickelten Kaderanwärterausbildung abgeschlossen.

Heeresunteroffiziersakademie

Die Heeresunteroffiziersakademie in Enns besteht seit 1958 und ist verantwortlich für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Unteroffiziere des Österreichischen Bundesheeres. Beim Dienstgrad Wachtmeister handelt es sich um den ersten Unteroffiziersrang. Mit dieser Ausbildung sind die Unteroffiziere dazu befähigt, Rekruten auszubilden und als Gruppenkommandanten Einsätze im In- und Ausland zu führen.

Hohe Bundesauszeichnung für Kärntner Vizeleutnant

Am 10. Jänner 2017 überreichte der Kärntner Militärkommandant, Brigadier Walter Gitschthaler, das "Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich" an Vizeleutnant Franz Brunner. Brunner ist Sachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation beim Militärkommando Kärnten und wurde von seinem Abteilungsleiter, Oberst Arno Kronhofer, für diese hohe Bundesauszeichnung vorgeschlagen.

Foto: Bundesheer/Offiziersstellvertreter Christian

Brigadier Gitschthaler übergab das "Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich" an Vizeleutnant Brunner bei der monatlichen Flaggenparade.

"Vizeleutnant Brunner ist als Unteroffizier in seinem Gesamtverhalten, seinem Engagement im und um den Dienst sowie mit seiner Loyalität ein Vorbild nicht nur für alle Unteroffiziere sondern für jeden Soldaten des Österreichischen Bundesheeres", so Oberst Arno Kronhofer einleitend bei seiner Begründung für diese hohe Bundesauszeichnung. Was ihn besonders als Soldat hervorhebt als ist sein breites Interesse in vielen Bereichen. So hat er sich um die Aufarbeitung der NS-Zeit in Kärnten ein großes Wissen angeeignet, insbesondere um das KZ-Außenlager Loibl und um die Khevenhüller-Kaserne. Dieses Wissen gibt er bei Führungen und Besichtigungen in der Khevenhüller-Kaserne an interessierte Studenten der Alpen Adria Universität in Klagenfurt und an Besucher weiter.

Franz Brunner ist im September 1979 beim damaligen Landwehrstammregiment 72 in der Klagenfurter Windisch-Kaserne eingerückt. Der 55jährige Vizeleutnant begann 1980 seine Unteroffiziersausbildung und schloss diese 1983 ab. Nach Verwendungen als Ausbildungs- und Lehrunteroffizier sowie Abschluss mehreren Spezialkursen absolvierte Brunner 1987 den Stabsunteroffizierskurs an der damaligen Heeresunteroffiziersschule in Enns als Kursbester und ist seither Träger des "Goldenen Ringes der Heeresunteroffiziersschule".

Nach Beendigung des Zugskommandantenkurses im Jahr 1988 folgten mehrere Auslandseinsätze (Golan und Kosovo) sowie Teilnahmen an fünf Übungen im Ausland. 1993 wechselte er, auf Grund der Auflösung des Landwehrstammregimentes 72, zum Jägerbataillon 25 in der Khevenhüller-Kaserne in Klagenfurt/Lendorf wo er unter anderem als Dienstführender-Unteroffizier und Kommandogruppenkommandant bei der neu aufgestellten Kaderkompanie tätig war. Seit 2001 versieht er als Sachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation seinen Dienst im Militärkommando Kärnten. Im Laufe seiner Karriere beim Österreichischen Bundesheer absolvierte er unzählige Kurse und spezielle Ausbildungen wie unter anderem die Sprengbefugnis Klasse I, Informationsoffizierskurs, Militärfallschirmspringerausbildung, Moderatoren- und Führungsverhaltentrainerausbildung sowie Medientrainings- und Krisenkommunikationskurse.

Ein Bericht der Redaktion Militärkommando Kärnten

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