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zur Bundesheer Hompage

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Agentur MCCOOL



zur Hompage der Roten Nasen


2019

Unser Heer 2030


Bericht zum Zustand des Bundesheeres

Der Bericht "Unser Heer 2030" liefert den politischen Verantwortungsträgern fundierte Entscheidungsgrundlagen für das Schließen der seit Jahren immer größer werdenden Lücke zwischen den Aufgaben des Österreichischen Bundesheeres und den dafür bereitgestellten Mitteln. Nur wenn diese geschlossen wird, kann der Schutz der Bevölkerung wieder gewährleistet werden.

Unsere Sicherheit ist in Gefahr

Der Bericht stellt dar, welche Risiken durch eine weiter anhaltende mangelnde finanzielle Dotierung des Bundesheeres entstehen und welche Aufgaben dann nur mehr eingeschränkt oder gar nicht mehr wahrgenommen werden können. Dabei werden insbesonders die Auswirkungen auf die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Republik Österreich dargestellt.

Videobotschaft des Ministers


Zum Herunterladen:

Bericht des Heeres 2030


Lesebrief


Wie viel ist uns unsere Sicherheit wert?

Mit dieser aber auch mit weiteren Fragestellungen leitet der Bundesminister für Landesverteidigung zum Inhalt des jüngst erschienenen Zustandsberichtes des Bundesheeres über, der für die künftigen Regierungsverhandlungen eine nicht zu ignorierende und einzigartig fundierte Entscheidungsgrundlage darstellt. Die klaren Ausführungen des Ministers und seinen mit diesen Bericht befassten Experten sind Balsam auf den Seelen der Soldatinnen und Soldaten des Präsenz- und Milizstandes, zumal diese im täglichen Dienstbetrieb, aber auch im In- und Auslandseinsatz mit den zum Teil gefährlichen Folgen des jahrzehntelangen Kaputtsparens zu kämpfen haben. Es ist einfach unverantwortlich die Soldatinnen und Soldaten mit den derzeitigen materiellen Ressourcen in jeglichen Einsatz zu schicken. Es ist aber auch ebenso grob fahrlässig die Sicherheit unserer Bevölkerung aufs Spiel zu setzen. Daher ist die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft nicht für diese umfassende Risikoanalyse dankbar, sondern wir unterstreichen jede einzelne der geforderten Maßnahmen, um den Schutz der Bevölkerung im Rahmen von Schutzoperationen und darüber hinaus, wieder zu hundert Prozent sicherstellen zu können. Nun liegt es an den politischen Entscheidungsträgern – aber auch an der Bevölkerung selbst – sich die Fragen zu stellen, was ist uns die Sicherheit unseres Landes wert und welches Risiko wird für die Sicherheit unserer Bevölkerung in Kauf genommen.

Vizeleutnant
Othmar WOHLKÖNIG
Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft
Corneliusweg 7
8051 GRAZ
0664/6223012

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Unser Heer_Ausgabe 3

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Sonnenbrillen im Heeresdesign

CISOR Europameisterschaft 2019


Alle zwei Jahren werden die CISOR Europameisterschaften durchgeführt. Dieses Jahr finden diese Meisterschaften im militärischen 7 Kampf in Säkylä nähe Turku in Finnland statt.

Nach einem Trainingslager zugleich Ausscheidungsverfahren im Vorfeld in SEEBENSTEIN haben sich 3 Mannschaften zu je 3 Wettkämpfern qualifiziert und somit das Ticket für den Flug nach Finnland gesichert.


Am Dienstag dem 25. Juni ging die Reise in der Stärke von 12 Mann (9 Wettkämpfer und 3 Betreuer) von München über Helsinki und schlussendlich nach Turku los.


Team 1:
StWm MACHER Dieter
StWm JANTSCHGI Christopher
OStWm BAUER Gerhard

Team 2:
StWm GLASHÜTTNER Rene
StWm BERGHOLD Michael
OWm DANNER Oliver

Team 3:

StWm FICHTINGER Michael
OWm EGGHARTER Martin
Wm STRASSBAUER Tobias

Betreuer:
Vzlt PICHLER Reinhold (Trainer)
Vzlt GELTER Manfred (Masseur)
Vzlt DANNINGER Josef


Der Mittwoch und Donnerstag stand im Zeichen der Wettkampfvorbereitung, jede Nation konnte im zugewiesen Zeitfenster seine Fähigkeiten/Skills in den einzelnen Disziplinen noch verfeinern und sich individuell auf die Wettkampfstätten einstellen.


Der Wettkampf unterteilt sich in 7. Disziplinen.

Hindernisbahn (Obstacle course)
Pistolen (Pistol shooting)
Sturmgewehr schießen (Rifle shooting)
Orientierungslauf (Orienteering)
Handgranaten Werfen (Grenade throwing)
Geländelauf (Cross-country running)
Hindernis Schwimmen (Obstacle swimming)



Am Freitag um 0900 Uhr eröffnete die erste Mannschaft aus Österreich den Wettkampf auf der Hindernisbahn und konnte zugleich den anderen National etwas vorlegen. Als letzte Mannschaft des Bewerbes startete der Titelverteidiger aus Deutschland an der Hindernisbahn und konnte unserer ersten Mannschaft um eine Sekunde den Sieg auf der HiB nehmen.

Schlag auf Schlag ging der Wettkampf auf der Shooting Ranch weiter. Zuerst mit der Pistole (Entfernung 25 Meter) und anschließend mit dem Sturmgewehr der finnischen Armee (Entfernung 150 Meter). Auch hier konnten alle österreichischen Mannschaften im Spitzenfeld mitmischen.

Zum Abschluss des Tages folgte der Orientierungslauf in Uniform über 6,5 km lange Strecke (Luftlinie). Der Orientierungslauf entwickelte sich durchaus zu einem sehr fordernden Lauf nicht nur auf die Orientierungsfähigkeiten jedes einzelnen, auch die läuferische Leistung ließ alle Wettkämpfer an ihre Leistungsgrenze gehen. Trotzdem konnten die Mannschaften aus Österreich den 3, 5 und 10 Platz erreichen.


Mit Handgranaten werfen startete der Wettkampf in den zweiten und letzten Tag. Auf eine Entfernung von 25 Meter und einer Höhe von 3 Meter besteht das Ziel die Handgranaten durch ein Fenster mit einer Öffnung von 80 x 100 cm zu treffen. Hier konnte sich ganz klar die zweite Mannschaft aus Österreich durchsetzen und sich den Sieg holen und somit wichtige Punkte für die Zielgerade mitnehmen.

Um 10:30 Uhr erfolgte pünktlich der Startschuss zum Massenstart im Geländelauf, gleich von Beginn an konnte sich die Spitzenmannschaft aus Österreich vorne behaupten. Mit einer spitzen Zeit von 33:49 min auf 8 km im Gelände, konnten sie sozusagen einen Start-Ziel Sieg einsacken.

Als krönender Abschluss der Europameisterschaften steht Schwimmen am Programm. 3 Bahnen zu je 50 Meter, es wurde gleichzeitig im Team gestartet wobei eine von den drei Bahnen mit Hindernissen versehen war. Auch hier konnten sich alle drei Mannschaften in den Top 5 Platzierungen einreihen.

Gesamt gesehen konnte Österreich bei allen Bewerben den Ton mit angeben. Und somit voller Hoffnung auf die Siegerehrung warten.


Es war wohl nicht anders zu erwarten, dass sich der Titelverteidiger aus DEU auch in diesem Jahr durchgesetzt konnten. Jedoch dicht gefolgt konnte sich die Spitzenmannschaft aus Österreich den mehr als verdienten 2. Platz sichern und kann sich somit als Vize Europameister im militärischen 7. Kampf nennen. Aber auch um Platz drei ging es heiß her, es war der Kampf zwischen DEU und AUT bis zum letzten Bewerb duellierten sich die zwei Teams um den letzten Stockerlplatz und am Ende konnte sich hauchdünn die Mannschaft aus AUT durchsetzen.


Somit ziehen wir unter den diesjährigen Europameisterschaften einen mehr als erfolgreichen Schlussstrich mit Platz 2 und 3 und treten die Heimreise an.

Fotos ÖUOG: Miichael Berghold, Oliver Danner, Rene Glashüttner

Brot und Spiele


Lesebrief des Präsidenten


Schon vor mehreren Wochen hat sich die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG) als Interessenvertretung der größten Berufsgruppe des Bundesheeres in einem offenen Brief an den ehemaligen Bundeskanzler und Finanzminister gewandt, um auf die prekäre finanzielle Situation und den nicht verfassungskonformen Zustand des Bundesheeres hinzuweisen. Der Brief wurde zwar von beiden Adressaten zur Kenntnis genommen, aber der Inhalt des Antwortschreibens spiegelt jene Geringschätzung wider, welche dem Bundesheer seitens der Bundesregierung bis dato entgegenbracht wurde.
Der Bundesminister für Landesverteidigung hat mit seiner klaren Darstellung des katastrophalen Zustandes des Bundesheeres nicht nur all jene wachgerüttelt, die bis dato im Irrglauben lebten, dass sich das Österreichische Bundesheer in einem Aufwärtstrend befindet, sondern er hat auch die drastischen Folgen des jahrzehntelangen Kaputtsparens aufgezeigt. Diese werden sich sowohl auf die Soldatinnen und Soldaten, als auch auf die Bevölkerung auswirken und deren Sicherheit gefährden. Dabei geht es nicht um Öffentlichkeitsveranstaltungen wie ein Musikfestival, eine unzureichend budgetierte Airpower oder den nicht verfassungskonformen Betrieb einer Sicherheitsschule, sondern es betrifft vorrangig die Sicherstellung der Militärischen Landesverteidigung als Primäraufgabe und die Katastrophenhilfe als Sekundäraufgabe, welche bei der derzeitigen Ressourcenlage nicht mehr gewährleistet werden kann. Es ist wohl bezeichnend dafür, wie wenig man sich mit dem Grundauftrag des Bundesheeres auseinandersetzt, wenn frei nach dem Motto: „Brot und Spiele“ zwar für die Finanzierung von „Prestigeprojekten“ Geldmittel versprochen werden, aber die jahrelange finanzielle Unterdotierung der strategischen Einsatzkraft insgesamt unberührt bleibt.
Eines kann man schon jetzt sagen, das Ergebnis des für Herbst angekündigten Zustandsberichtes wird wenig überraschend, aber dafür sehr ernüchternd ausfallen. Ohne eine sofortige Ausgleichsfinanzierung und einem entsprechenden Regelbudget wird das Bundesheer seine Kernaufgaben in Zukunft nicht mehr erfüllen können.



Vizeleutnant
Othmar WOHLKÖNIG
Präsident
Österreichische Unteroffiziersgesellschaft
Straßgangerstraße 171
8052 GRAZ
0664/6223012

Airpower 2019

Objektiv betrachtet!


Als überparteiliche Interessenvertretung der größten Berufsgruppe des Bundesheeres und Sprachrohr von nahezu 30.000 Unteroffizieren des Präsenz-, Miliz-, Reserve- und des Ruhestandes, verfolgen wir die derzeitigen politischen Entwicklungen von denen das Verteidigungsressort nicht unverschont bleibt. Der Rücktritt des Verteidigungsministers Mario Kunasek kommt nicht nur zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, sondern wird sich vermutlich auch auf die in seiner Amtszeit eingeleiteten Zukunftsprojekte auswirken.

Mario Kunasek hat am 18. Dezember 2017 dieses seit Jahrzehnten "kaputtgesparte" Ressort, welches einer schlecht finanzierten Großbaustelle glich, übernommen. Nicht umsonst hat die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG) am 06. Mai 2019 in einem offenen Schreiben an den Herrn Bundeskanzler auf die kritische Budgetlage des Bundesheeres hingewiesen, welches mit einer kurzen Stellungnahme unter dem Hinweis auf das "Mobilitätspaket"- ohne das beschämend niedrige Budget zu erwähnen - beantwortet wurde. In unserem Brief an den Henn Bundeskanzler und einigen politischen Entscheidungsträgern hat die ÖUOG analog zum Chef des Generalstabes auch auf den in Teilbereichen kritischen Zustand des Bundesheeres hingewiesen.

Als parteiunabhängige Organisation vermissen wir in der derzeitigen Berichterstattung die vollständige Aufzählung jener Bereiche die während der Amtsführung des Verteidigungsministers Kunasek eingeleitet und abgeschlossen wurden. So wurden im Rahmen der Investitionen für die geschützte Mobilität nicht nur die weiteren Beschaffungen von geländegängigen Lastkraft- und Funktionsfahrzeugen eingeleitet, sondern auch z.B. die "Pandur-Evolution", die "Hägglunds", die Allschutz-Transportfahrzeuge "Dingo2" sowie die Dekontaminiationssysteme "Mammut" bis hin zum "Iveco" der Truppe übergeben.

Im Rahmen des Hubschrauberpaketes wurde u.a. die Aufstockung der Black Hawk Flotte um weitere 3 S-70 sowie die seit Jahren notwendige Nachbeschaffung von zwölf neuen Mehrzweckhubschraubern eingeleitet, welche auch einen Standort als Hubschrauberstützpunkt absichert. Im Bereich der Schutzausrüstung konnte mit der Beschaffung der ballistischen Schutzwesten ein weiterer Schritt zur Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten gemacht werden. Mit der Einführung des "Interaktiven Szenarientrainings" sowie mit der weiteren Beschaffung von Infanteriewaffen ergab sich eine maßgebliche Verbesserung der Fähigkeiten und Fertigkeiten die uns in allen nationalen und internationalen Einsätzen zu Gute kommen wird.

Im Bereich des Dienstrechtes wurde durch die Erhöhung der Auslandseinsatzzulage die Attraktivität der Auslandseinsätze gesteigert. Vor allem konnte mit der Einführung der Auslobung für alle Bediensteten die einen Dienst- oder Arbeitsunfall erleiden eine respektable Absicherung geschaffen werden. Darüber hinaus konnten durch Sonderverträge maßgebliche Verbesserungen für Spezialfunktionen geschaffen werden.

Mit dem abgeschlossenen Kooperationsabkommen mit der U.S. Army und den damit verbundenen Studentenaustausch wurde für die Österreichischen Unteroffiziere nicht nur ein Meilenstein gesetzt, sondern auch ein Beitrag zur internationalen Weiterentwicklung geleistet. Mit der Einleitung der Projekte der "Tauglichkeitskriterien" wurde den langjährigen Forderungen entsprochen, um den drohenden Rückgang der Grundwehdiener und Zivildiener entgegenzuwirken. Das derzeitige Projekt der "Rekrutenschule" ist ein weiterer Meilenstein in der Attraktivierung und Vereinheitlichung der Grundausbildung unserer Staatsbürger. Die Einführung des seit Jahren geforderten "Tarnanzuges" war ein erster Schritt, wobei der Abschluss vor allem von den künftig zur Verfügung stehenden budgetären Mitteln anhängig sein wird. Einige weitere Projekte wurden eingeleitet, konnten aber zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der ausstehenden Regierungsbeschlüsse noch nicht abgeschlossen werden.

Trotz dieser Erfolgsbilanz die sich natürlich positiv auf die Truppe auswirkt, gibt es noch einige Handlungsfelder - um nicht Baustellen zu sagen - die eine dringende Ausgleichsfinanzierung von rund 3 Milliarden Euro sowie einem ständigen Regelbudget von zumindest 1% des BIP erfordern. Hier ist vor allem die künftige Bundesregierung und allen voran der Bundeskanzler gefordert, um für die Sicherheit unseres Landes und den verfassungskonformen Zustand unseres Bundesheeres - außerhalb von parteipolitischem Geplänkel - zu sorgen.

Mit dem Leiter der Generalstabsdirektion und stellvertretenden Generalstabschef, Generalleutnant Johann Luif wird aus der Sicht der ÖUOG ein überaus erfahrener und umsichtiger Generalstabsoffizier als "Experte" und Verteidigungsminister eingesetzt. Johann Luif ist nicht nur ein anerkannter nationaler und internationaler Kommandant der u.a. die internationalen Truppen in Bosnien als Kommandant sowie als Stellvertretender Kommandant im Kosovo geführt hat, sondern er genießt auch ressortintern hohe Akzeptanz. Aufgrund seiner langjährigen ministeriellen Tätigkeit bringt er ein hohes Maß an Fachkompetenz u.a. im budgetären Bereich mit. Die ÖUOG setzt vollstes Vertrauen in Johann Luif und wünscht ihm für die Bewältigung der Herausforderungen alles Gute und eine glückliche Hand in seinen Entscheidungen.

Die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft dankt dem scheidenden Bundesminister Kunasek für seinen unermüdlichen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, viel Schaffenskraft und Soldatenglück.


Der Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft:

Othmar WOHLKÖNIG, Vzlt

56. Generalversammlung der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft

Gruppenfoto der Fest- und Ehrengäste


Die Heeresunteroffiziersakademie in Enns ist die Heimatstätte der Unteroffiziere. Daher lag es nahe, dass die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG) ihre Generalversammlung am 24. und 25. April 2019 an dieser Bildungseinrichtung durchführte, wo der Steirer Vizeleutnant Othmar Wohlkönig einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Er übernimmt das Ehrenamt vom Oberösterreicher Vizeleutnant Paul Kellermayr der über Jahre hinweg die ÖUOG erfolgreich führte und sich nun zurückzieht.

Vzlt Paul Kellermayr übergibt die Flagge der ÖUOG an den neuen Präsidenten Vzlt Othmar Wohlkönig.


Als Interessengemeinschaft der größten Berufsgruppe des Bundesheeres ist die ÖUOG nicht nur das Sprachrohr von nahezu 30.000 Unteroffizieren des Präsenz-, Miliz-, Reserve- und Ruhestandes, sondern die ÖUOG ist als wehrpolitischer Verein auch Meinungsbildner in der Öffentlichkeit. Als Gründungsmitglied der Plattform „Wehrhaftes Österreich“ ist es ein Selbstverständnis für ein sicheres Österreich einzutreten. „Es ist aber auch unsere Pflicht auf die Langzeitschäden hinzuweisen, die durch die jahrelange Mangelwirtschaft in allen Bereichen des Bundesheeres entstanden sind. Wenn nicht Sofortmaßnahmen in der Höhe von rund 3,3 Milliarden Euro eingeleitet werden und die Bundesregierung auch weiterhin dem Bundesheer die notwendigen Mittel vorenthält, wird die strategische Handlungsreserve mittelfristig handlungsunfähig sein“, sagt der neue Präsident Othmar Wohlkönig.

Wohlkönig hat sich mit seinem Team für die kommende vierjährige Funktionsperiode klare Ziele gesetzt. „Neben der Unterstützung des Bundesministers bei seinem Kampf um ein ordentliches Regelbudget von zumindest ein Prozent des BIP, werden wir uns auch verstärkt für die Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie für die Anhebung des Stellenwertes der Unteroffiziere einsetzen“. Ein besonderes Augenmerk legt der Präsident auch auf den Kadernachwuchs, denn in den jungen Unteroffizieren liegt für ihn die Zukunft des Bundesheeres. „Wir sehen uns aber auch karitativ verpflichtet und legen besonderen Wert darauf, für unsere Mitglieder und deren Angehörige in unverschuldeten Notsituationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen“, erklärt Wohlkönig.

Vzlt Wohlkönig bei seiner Ansprache


Als Ehrengäste konnte die Festversammlung, den Bundesminister für Verteidigung, Herrn Mario Kunasek, den Chef des Generalstabes, General Mag. Robert Brieger, den Kommandanten der Streitkräfte, Herrn Generalleutnant Mag. Franz Reissner MSc und den Kommandanten der Heeresunteroffiziersgesellschaft, Herrn Brigadier Nikolaus Egger MSD, begrüßen.

vlnr.: Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, Bundesminister für Landesverteidigung Mario Kunasek, General Mag. Robert Brieger, Vizeleutnant Paul Kellermayr, Brigadier Nikolaus Egger, Brigadier Erich Cibulka, Generalleutnant i.R. Mag. Bernhard Bair


Der Bundesminister für Landesverteidigung, Mario Kunasek bedankte sich bei seiner Festansprache, beim scheidenden Präsidenten Vizeleutnant Paul Kellermayr, für die langjährige Präsidentschaft und wünscht dem neuen Präsidenten, viel Soldatenglück.

Der Bundesminister für Landesverteidigung, Herr Mario Kunasek bei seiner Festansprache.


Ehrschätzung erhielt die Generalversammlung auch durch die Anwesenheit des Vorsitzenden der Plattform wehrhaftes Österreich und gleichzeitig Präsident der österreichischen Offiziersgesellschaft , Herrn Brigadier Erich Cibulka, dem Vorsitzenden des österreichischen Kameradschaftsbundes, Herr Bundesrat a.D. Ludwig Bieringer, dem Vorsitzenden der Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere, Herrn Oberst i.R. Dr. Siegfried Albel, Herrn Generalleutnant i.R. Mag. Bernhard Bair, dem Vorsitzenden des Fachausschusses Steiermark, Offiziersstellvertreter Gerald Sapper und den Verkaufsleiter der Exekutive Helvetia, Herrn Oberst der Miliz Peter Krauss.

Im Rahmen des Festaktes wurden verdiente Soldaten und Personen des öffentlichen Leben ausgezeichnet.

Das Ehrenzeichen in Gold wurde von Vizeleutnant Paul Kellermayr an den Vorsitzenden der Österreichischen Offiziersgesellschaft, Herrn Brigadier Erich Cibulka, verliehen.

Das Ehrenzeichen in Gold wurde von Vizeleutnant Othmar Wohlkönig an den Vorsitzenden des Generalstabes, Herrn General Mag. Robert Brieger, verliehen.

Das Ehrenzeichen in Gold wurde von Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, an den Kommandanten der Heeres Unteroffiziersakademie, Herrn Brigadier Nikolaus Egger, verliehen.

Die Ehrenmitgliedschaft wurde von Vizeleutnant Othmar Wohlkönig an die ehemaligen Vorstandsmitglieder, Vzlti.R. Josef Danninger, Vzlti.R Alfred Fehringer und Vzlti.R Walter Riedinger, verliehen.

Die Ehrenmitgliedschaft wurde an den Bundesminister für Landesverteidigung, Herrn Mario Kunasek von Vizeleutnant Othmar Wohlkönig, verliehen.

Vizeleutnant Paul Kellermayr wurde die Ehrenpräsidentschaft von Othmar Wohlkönig verleihen.


Im weiteren Verlauf legten der Bundesvorstand Rechenschaft über ihre Tätigkeiten im vergangenen Jahr vor. Es zeigt sich immer wieder, dass in allen Bereichen, Unteroffiziere mit Hand und Herz für ihre Gemeinschaft freiwillig ihren Beitrag zu leisten.
Die größte Personengruppe innerhalb des österreichischen Bundesheeres ist zu einer konstruktiven und aktiven Mitarbeit an den notwendigen Reformen bereit und fordert einen offenen, sachlichen Diskurs über das vorgelegte Positionspapier des Generalstabes.

Der neue Vorstand der ÖUOG


Der neue Vorstand der österreichischen Unteroffiziersgesellschaft:

Präsident: Vzlt Wöhlkönig Othmar
Präsidentstellvertreter: Vzlt Auinger Markus
Generalsekretär: Vzlt Buchbauer Maximilian
Finanzreferenten: Vzlt Gruber Karl Heinz
Finanzreferentstellvertreter: StWm Csencsics Alexander
Schriftführer: Vzlt Pöhacker Willibald
Schriftführerstellvertreter Vzlti.R. Wankhammer Klaus

Frauenreferentin: OStWm Steiner Susanne
Milizreferent: Vzlt Knaus Richard
Pressereferent: StWm Schneeweiß Thomas
Sportreferent: Vzlt Pichler Reinhold
Seniorenreferent: Vzlt i.R. Schiller Christian

Rechnungsprüfer: Vzlt Kosmitsch Richard, StWm Istvanek Johann

Schnapserturnier der Zweigstelle Windischkaserne

Am Freitag, dem 12. April 2019, veranstalteten die Unteroffiziere der Windisch-Kaserne, ihr schon traditionelles Schnapserturnier im Horstis - Wirtshaus. Pünklichst konnte der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Kärnten, Vizeleutnant Maximilian Buchbauer, die Begrüßung der 21 Spieler/Innen vornehmen. Auch der Partner der UOG-Kärnten, die Österreichische Beamtenversicherung, vertreten durch den Landesdirektor, Herrn Rainer Greilberger, wurden vom Turnierleiter begrüßt.

Mit Unterstützung durch das Horstis-Wirtshaus Team, konnten die "Schnapser" in zwei Gruppen, ihre ersten Spiele absolvieren. Nach ca. zwei Stunden, standen die Gruppensieger und die Plazierungen der einzelen Spieler/Innen, fest. Im anschließenden "Siebenerfinale" spielten alle gegeneinander.

Im kleinen Finale spielten:
Grangl Alfred
Greinig Hubert
Koller Paul
Kosmitsch Richard
Patterer Wolfgang
Radinger Matthias
Roschka Franz

Im "Siebener-Finale" spielten:
Debelak Christian
Grabner Heinrich
Habermann Anton
Pegrin Manfred
Sorger Daniel
Vishi Sabet
Zissernig Roland


Die Sieger:

Herr Vishi Sabet gewann vor Herrn Grabner Heinrich und Herrn Debelak Christian, das Siebener-Finale und Herr Radinger Matthias, das kleine Finale.

Der Sieger. Herr Vishi Sabet

Herr Grabner Heinrich wurde zweiter beim Turnier.

Dritter wurde Herr Debelak Christian

Bei der anschließenden Siegerehrung wurde insbesonders Horstis-Wirtshaus, der Österreichischen Beamtenversicherung und allen weiteren Gönnern und Sponsoren, welche eine großzügige Preisgestaltung ermöglichten, sowie den Teilnehmern für ihr pünktliches Erscheinen, ihre Fairness während des Wettstreites, gedankt.

Wir gratulieren recht herzlich.

Die Mitstreiter beim diesjährigen Schnapserturnier.

Positionspapier

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An Tagen wie diesen

Die Melodie des bekannten Liedes „An Tagen wie diesen“ intoniert von der Militärmusik Oberösterreich war die Einleitung zur Ansprache des Kommandanten der Heeresunteroffiziersakademie, Brigadier Nikolaus Egger, und er hätte die Ausmusterung der jungen Wachtmeister nicht treffender eröffnen können. Denn wie im Liedertext beschrieben war es für die Wachtmeister ein Tag auf den sie schon seit Wochen gewartet haben und wo sie sich vor Freude die Unendlichkeit herbeiwünschten.

Am 28. Februar 2019 sind unter der Anwesenheit von zahlreichen hohen und höchsten Repräsentanten aus der Politik und dem Militär 769 Wachtmeister am Hauptplatz in Enns zur feierlichen Ausmusterung angetreten. Junge, sehr gut ausgebildete und mit dem notwendigen Rüstzeug ausgestattete Führungskräfte, die höchst motiviert, zielstrebig und voller Tatendrang ihre zahlreichen und abwechslungsreichen Aufgaben in ihren Heimatverbänden wahrnehmen werden. Sie werden in den kommenden Monaten und Jahren in ihren Aufgaben wachsen und zu hervorragenden Unteroffizieren heranreifen, denn auch wir sind nicht als perfekte Kommandanten und Fachunteroffiziere vom Himmel gefallen. Wir alle sind in unseren Verbänden ausgereift. Es liegt auch an uns, an den an Lebens- und Ausbildungserfahrung reichen Unteroffizieren - um nicht „Alte“ zu sagen - diese jungen Unteroffiziere in unserem Korps zu integrieren und im täglichen Dienstbetrieb zu begleiten.
Mit Stolz werden wir diese 769 Kameradinnen und Kameraden und jede(n) Einzelne(n) die ihnen noch folgen werden, im Kreis der Unteroffiziere aufnehmen. Wir sind aber auch dankbar, dass sie die Berufswahl getroffen haben und Unteroffiziere geworden sind. Wie sagte der Bundesmister als prominentester Absolvent der Heeresunteroffiziersakademie, an diesem Tag: „Unteroffizier ist wohl einer der schönsten Berufe den man sich vorstellen kann“. Wir sind stolz Unteroffiziere zu sein und wollen auch in Zukunft Unteroffiziere bleiben. Vor allem wollen wir auch als solche und als eigenständige Dienstgradgruppe bezeichnet werden.
An Tagen wie diesen, richtet sich die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft mit einer Bitte an die Militärische Führung. Wir sind uns darüber bewusst, dass jede moderne Streitkraft auf den sicherheitspolitischen Wandel reagiert, somit einem ständigen Veränderungsprozess unterliegt der auch die Anpassung der Ausbildung beinhaltet, um die Soldatinnen und Soldaten bestmöglich auf die Bewältigung der nationalen und internationalen Herausforderungen vorzubereiten. Im September 2016 startete das neue System der Kaderanwärterausbildung welches sich nach einigen Angleichungen in der Zwischenzeit gut entwickelt hat.
Mit Verwunderung stellen wir aber fest, dass trotzdem laufend nicht nur über Veränderungen der Unteroffiziersausbildung, sondern auch über die Bedeutung und den Stellenwert des Unteroffizierskorps diskutiert wird, ohne die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft als Interessensgemeinschaft der größten Berufsgruppe des Bundesheeres, in die Planungs- und Entscheidungsfindungsprozesse einzubinden. Es geht um unseren Beruf und um unseren Korpsgeist. Daher wollen wir auch mitwirken und mitgestalten, denn wer wenn nicht wir Unteroffiziere selbst, wissen was für unsere Berufsausbildung und für unseren Korpsgeist das Beste ist.
Es ist aber auch ein Tag, an welchem wir einen Appell an die Politik richten. Vorweg wollen wir uns aber dafür bedanken, dass bei nahezu allen militärischen Festakten auf die Notwendigkeit des Bundesheeres hingewiesen wird, obwohl dies öfters mit der Katastrophenhilfe als mit der Militärischen Landesverteidigung in Verbindung gebracht wird. Auch an Tagen wie diesen, wurde einerseits die Bedeutung des Unteroffiziers hervorgehoben und andererseits wurde den angetretenen Führungskräften versprochen, die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen die sie für die Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen.
Jeder einzelne ausgemusterte Wachtmeister hat sich auch aufgrund der Personalwerbung wo wir uns als ein Heer voller Möglichkeiten und als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, für diesen Beruf entschieden. Daher ist die Erwartungshaltung der Kaderanwärter nicht nur berechtigt sondern auch entsprechend hoch, eine moderne Ausrüstung, Bekleidung, zeitgemäße Unterbringung und qualifizierte Ausbildung zu erhalten. Gerade Letzteres garantieren die Akademien, Schulen und natürlich auch die Truppe. Alles andere kostet aber auch sehr viel Geld, dass wir bis heute noch nicht ausreichend zur Verfügung gestellt bekommen haben. So lange wir nicht in der Lage sind, jeden einzelnen Soldaten des Präsenz- und Milizstandes die persönliche Grundausstattung zur Verfügung zu stellen, haben wir weder das Ziel erreicht noch das Werbeversprechen eingehalten.
Daher appelliert die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft an alle Abgeordneten des Parlaments, lassen Sie ihren Worten bei den Festakten auch Taten folgen und stellen sie dem Bundesheer jenes Regelbudget zur Verfügung, dass es für die Erfüllung der Kernaufgabe der Militärischen Landesverteidigung aber auch für die Sekundäraufgabe dem Katastrophenschutz braucht. Denn wer wenn nicht Sie, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete haben den größten Einfluss wenn es darum geht, die Budgetmittel bedarfsorientiert zu verteilen.

Die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft
Für den Präsidenten
Der Vizepräsident
i.V.
Othmar WOHLKÖNIG, Vzlt

Über 700 neue Wachtmeister für das Bundesheer

"Foto: Bundesheer/Harald MINICH" "Foto: Bundesheer/Harald MINICH"



Im Beisein von Verteidigungsminister Mario Kunasek wurden am Donnerstag, den 28. Februar 2019, bei einem Festakt 769 frischgebackene Unteroffiziere dem Bundesheer übergeben. Unter ihnen 54 Frauen, die sich der Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns unterzogen haben. Die Grundausbildung zum Unteroffizier dauert 18 Monate und findet neben Enns an verschiedenen Standorten in Österreich unter Aufsicht und Vorgaben der Heeresunteroffiziersakademie statt.

Akademiekommandant gratuliert

Akademiekommandant Brigadier Nikolaus Egger gratulierte unter musikalischer Begleitung der Militärmusik Oberösterreich mit "An Tagen wie diesen…“ den frisch zum Wachtmeister beförderten Soldatinnen und Soldaten. "Wenn ich von einem gemeinsamen Erfolg spreche, dann meine ich aber in erster Linie den Ausbildungserfolg, den Sie, sehr geehrte Damen und Herren Wachtmeister, gemeinsam und in professioneller Begleitung mit ihrem Ausbildungspersonal erzielt haben. Seien Sie stolz darauf und genießen Sie den heutigen Tag, denn solche besonderen Momente sind selten und dementsprechend kostbar."

Goldener Ring für den Lehrgangsersten

Lehrgangsbester wurde Wachtmeister Fabian Dorfer vom Jägerbataillon 25 in Klagenfurt. Er wurde bei der Dienstprüfung in neun von zehn Gegenständen ausgezeichnet und erhielt für seine Leistung den Ehrenring der Heeresunteroffiziersakademie. Fabian Dorfer absolvierte bereits mehrere Auslands- und Katastropheneinsätze und kommt aus Bad Kleinkirchheim.

"Foto: Bundesheer/Harald MINICH" "Foto: Bundesheer/Harald MINICH"

Wachtmeister Fabian Dorfer war Lehrgangserster, Minister Mario Kunasek gratuliert.


Goldener Ring für den Lehrgangsersten

Seit gestern zählen 110 Männer und neun Frauen offiziell zum Unteroffizierskorps in Kärnten. Lehrgangsbester wurde Wachtmeister Fabian Dorfer vom Jägerbataillon 25 in Klagenfurt. Er wurde bei der Dienstprüfung in neun von zehn Gegenständen ausgezeichnet und erhielt für seine Leistung den Ehrenring der Heeresunteroffiziersakademie. Fabian Dorfer absolvierte bereits mehrere Auslands- und Katastropheneinsätze und kommt aus Bad Kleinkirchheim.

Minister Kunasek: "Seien Sie Vorbild!"

Verteidigungsminister Mario Kunasek sprach von einem besonderen Tag für das Bundesheer, aber auch von einem besonderen Tag für jeden einzelnen frisch zum Unteroffizier beförderten Soldaten. "Seien Sie stolz, auf was Sie erreicht haben! Nehmen Sie den schönsten Beruf zum Anlass, immer besser zu werden. Seien Sie auch privat Vorbild!", gab Minister Kunasek den frisch gebackenen Unteroffizieren mit auf ihren Weg.

"Foto: Bundesheer/Harald MINICH" "Foto: Bundesheer/Harald MINICH"

Kunasek: "Gut ausgebildete Unteroffiziere sind das Rückgrat des Bundesheeres."


Entstehung des Jahrgangsnamens

Der Jahrgang "Paul Decombe" ist in Erinnerung an Oberwachtmeister Paul Decombe benannt, welcher bei einem türkischen Luftangriff im August 1974 im Rahmen eines UNO-Einsatzes auf Zypern mit zwei Kameraden sein Leben lassen musste.

 

Unser Eisstockturnier

Am Dienstag dem 6. Februar 2019 fand zum fünften Mal, dass Eisstockturnier der UOG - Kärnten statt.
Zu dem Zusammenschießen mit dem Kärntnerstock, konnte der Bewerbsleiter Vizeleutnant Bernhard Oberraufner, 12. Mannschaften begrüßen.
Nach einem kurzen Einschießen, wurden die Mannschaften eingeteilt und der Wettkampf konnte beginnen.


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Nach vier Stunden auf der Eisbahn, konnten endlich die Sieger ermittelt werden und der gemütliche Teil konnte endlich beginnen.


Dritter in der Gesamtwertung wurde die Mannschaft des Militärkommando Kärnten, mit Vzlt Kosmitsch Richard, Vzlt Hofer Florian, Vzlt Habermann Anton und Vzlt Krassnig Rupert.

Die Mannschaft des Militärkommando Kärnten.

Zweiter wurde die Mannschaft unserer im Ruhestand befindlichen Unteroffiziere, mit Vzlt Murko Franz, Vzlt Dietrichsteiner Siegfried, Vzlt Radinger Alfred und Vzlt Wulz Harald.

Unsere Senioren

Gewonnen hat die Mannschaft der Zweigstelle Spittal an der Drau, mit OStv Schober Reinhard, OStv Günter Lenzhofer, OStWm Erwin Weiler und VB Johann Neuhold.

Die Siegermannschaft aus Spittal an der Drau.

Herzliche Gratulation.

Eisstockturnier

Einladung

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