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Agentur MCCOOL



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Aktuelle Reportagen

Kritik an Budget für Landesverteidigung

Die Plattform "Wehrhaftes Österreich" sorgt sich um Zukunft des Bundesheeres und tellt drei Forderungen an das Parlament.

Zentraler Punkt der Pressekonferenz: die Diskrepanz zwischen Regierungsprogramm (Wollen/Sollen) und Budget (Tun) - mit Ludwig Bieringer, Günther Greindl, Erich Cibulka, Paul Kellermayr und Siegfried Albel.


Ein Bundesheer, das „konsequent auf die Abwehr konventioneller und nicht-konventioneller Angriffe auszurichten ist“, will die Bundesregierung laut ihrem Programm.
Das Verteidigungsbudget deckt sich für viele Beobachter mit diesem Vorsatz nicht.

Auch die Plattform „Wehrhaftes Österreich“, ein Zusammenschluss mehrerer wehrpolitischer Vereine, kritisiert die derzeitige finanzielle Lage scharf: Sollte das Heeresbudget in den nächsten Jahren tatsächlich um mehr als 300 Millionen Euro sinken, „sind wir erledigt“, sagt der Sprecher der Plattform, Brigadier Erich Cibulka.

In diesem Fall würde das Budget unter 0,5 Prozent des BIP liegen – im Wahlkampf hatte die FPÖ noch ein Prozent gefordert. „Versprochen und erwartet wurden vier Milliarden Euro pro Jahr, jetzt sind es 2,2.
Benötigt werden aber mindestens drei Milliarden, um den Schaden, der mit dem Sparkurs der letzten Jahrzehnte angerichtet wurde, wieder zu beheben“, sagt Cibulka, der auch Präsident der Offiziersgesellschaft ist, und fährt fort: „Es ist völlig unverständlich, dass die Regierung den Wunsch der Bevölkerung und der Parlamentarier missachtet.“

In der Miliz sei die Lage ebenfalls dürftig – von den zehn Jägerbataillonen seien „maximal drei einsetzbar, was die materielle Ausrüstung betrifft“. Eine wesentliche Aufgabe der Miliz ist der „Schutz kritischer Infrastruktur“ wie Kraftwerke oder Pipelines.

Hinzu kommt laut Cibulka, dass sich das Heer in einer „Mobilitätskrise“ befände – es herrscht akuter Mangel an geländegängigen und geschützten Fahrzeugen, die das Bundesheer auch im Katastrophenfall dringend benötigen würde.

Spielraum für Minister

Drei Punkte fordert „Wehrhaftes Österreich“ vom Parlament, unter anderem Sonderinvestitionen für dringende Beschaffungen von Gerät.
„Die Zweckbindung von Teilen des Budgets sollte aufgehoben und das Budget dem Verteidigungsminister bindungsfrei gegeben werden. Damit hätte er mehr Spielraum. Es ist zu oft passiert, dass gewisse Budgetteile später wieder gestrichen wurden“, sagt Cibulka.

Außerdem solle der Finanzrahmen für die Jahre 2021 und 2022 erhöht werden: „Derzeit ist er zu niedrig – der militärische Planer muss sich nach den Vorgaben richten und müsste in der derzeitigen Situation auf geplante Beschaffungen verzichten“.

679 neue Unteroffiziere für das Bundesheer

"Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER" "Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER"

679 neue Unteroffiziere wurden im Bundesheer willkommen geheißen.

Enns, 28. Februar 2018 - Im Beisein von Verteidigungsminister Mario Kunasek wurden am Mittwoch 679 neue Unteroffiziere im Bundesheer willkommen geheißen. 527 Berufssoldaten und 152 Kameraden der Miliz haben ihre Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie abgeschlossen und tragen jetzt den Dienstgrad Wachtmeister. Nun kehren sie zu ihren Verbänden zurück und werden diese mit ihrer Arbeit wesentlich unterstützen.

Der Festakt zur Ausmusterung fand in der Ennser Stadthalle statt. Dabei erfolgten auch die Ehrungen der Lehrgangssprecher und des Lehrgangsbesten Wachtmeister Kevin Gugler. Wachtmeister Gugler wird Dienst bei der Kaderpräsenzeinheit des Jägerbataillons 12 in Amstetten versehen.


"Foto: Bundesheer/Daniel TRIPPOLT" "Foto: Bundesheer/Daniel TRIPPOLT"

Wachtmeister Gugler bei seiner Rede.

Minister Kunasek gratulierte den Absolventen: "Ich bin stolz, so viele junge Unteroffiziere willkommen zu heißen. Sie sind das Rückgrat des Bundesheeres. Ich bin überzeugt, dass Sie das erlernte Handwerk aufgrund Ihrer Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie auch unter extremsten Umständen und Bedingungen richtig anwenden werden."

"Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER" "Foto: Bundesheer/Gerhard SIMADER"

Verteidigungsminister Kunasek gratuliert dem Lehrgangsbesten, Wachtmeister Gugler.

Beim Dienstgrad Wachtmeister handelt es sich um den ersten Unteroffiziersrang. Die neu ausgemusterten Soldatinnen und Soldaten sind befähigt, als Gruppenkommandanten Einsätze im In- und Ausland zu führen. Sie bilden das Bindeglied zwischen Offizieren und Mannschaften.

Die Ausbildung zum Unteroffizier erfolgt an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns sowie an unterschiedlichen Waffenschulen. Neben militärischen und sportlichen Inhalten werden die Kadersoldaten auch in den Bereichen Wehrpolitik, politische Bildung, Rechtslehre und vor allem in der Persönlichkeitsbildung geschult.

Die Heeresunteroffiziersakademie besteht seit 1958 und befindet sich in der Towarek-Kaserne in Enns. Sie ist das Kompetenzzentrum für nationale und internationale Unteroffiziersausbildung beim Bundesheer.

Die Heeresunteroffiziersakademie ist das Kompetenzzentrum für die nationale und internationale Unteroffiziersausbildung im Bundesheer. Die Akademie entwickelt die Lehrgangsteilnehmer durch Ausbildung, Beratung und Begleitung zu erfolgreichen Führungskräften.

Antrittsbesuch beim Landesverteidigungsminister

Am 20. Februar 2018, wurde der Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft, Vizeleutnant Paul Kellermayr, vom Landesverteidigungsminister Mario Kunasek empfangen. Es erfolgte ein Gespräch auf Augenhöhe. Schließlich war der Minister ein aktiver Unteroffizier. Wir haben vieles angesprochen und diskutiert, das Ergebnis gibt mir Hoffnung für die Zukunft, so der Präsident der ÖUOG.

Die Sieger der Kartenkunde

Am 08.02.2018 fand das traditionelle Preiswatten der Unteroffiziersgesellschaft Zweigstelle Türkkaserne in die Cafeteria der Türkkaserne statt. Die Veranstaltung war mit 36 Wattpärchen ausverkauft. Der Kommandant des Jägerbataillon 26, Oberst KURY Rudolf, konnte bei der Eröffnungsansprache zahlreiche Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik, Exekutive, Feuerwehr, Traditionsverbänden und benachbarten Verbänden begrüßen. Nach acht Gruppenspielen und drei Finalspielen standen die Sieger der "Kartenkunde" fest.

Die Sieger des Preiswatten Die Sieger des Preiswatten

Spannende Duelle

Die Top Ten:

1.PROPRENTER Heinz und UNTERLERCHNER Wolfgang „Gösser/AMS“

2.WAKONIG Gerfried und STONIG Harald „Brückenwirt“

3.STICKER Stefan und STICKER Christian „Stocksporthalle“

4.FLASCHBERGER Franz und LENZENHOFER Günter „UOG JgB26“

5.ASCHBACHER Markus und ASCHBACHER Gerhard „JgB26“

6.KURY Rudolf und HOFER Udo „JgB26“

7.HOHENBERGER Oswald und KALT Helmut „Gäste UOG“

8.SANTNER Stefan und STOXREITER Oliver „FF SPITTAL/Drau

9.STRAHLHOFER Karl und GRIDLING Johann „Pensionisten JgB26“

10.KREINER Paul und BODNER Gerhard „BÜRGERGARDE“

Obst Kury und OStv Lenzenhoferbei der Siegerehrung

Ein besonderer Dank ist den Organisatoren OStv LENZENHOFER Günter, OStWm WEILER Erwin, Vzlt ZANIN Christian und OStv HILDEBOLD Andreas, für die Durchführung dieser tollen Veranstaltung auszusprechen.


"Winter Survival" Erfolg für Spittaler Soldaten

Großer Erfolg der Spittaler Soldaten beim Vergleichswettkampf „Winter Survival“ in Hrubý Jeseník in Tschechien. Sie siegten gegen 21 Teams aus Tschechien, Belgien, Polen, Deutschland, der Slowakei und Ukraine.
Oberleutnant Peter Lamprecht, Wachtmeister Daniel Buchacher und Wachtmeister David Suntinger vom Jägerbataillon 26, hatten an vier Wettkampftagen unterschiedliche militärische
Aufgaben zu bewältigen. Marsch auf Skiern, Orientierung, Überwinden von Hindernissen (Gebirgsbach, Erreichen eines Baumwipfels mittels Seilzug, Seilgeländer, Abseilen und Seilrutsche), Notbiwak, Winterbiathlon, Feuerkampf im Bunkersystem, Verwundetenbergung, Parallelslalom und Mannschaftsorientierungslauf. Harte Anforderungen; vor allem, weil imAltvatergebirge strenger Winter herrscht während in tieferen Regionen Frühlingstemperaturen den 100 Kilometermarsch mit Skiausrüstung noch härter machten.

Die Unteroffiziersgesellschaft gratuliert den Siegern des Winter Survival.

Einladung zum Preiswatten

Drittes Eisstockturnier der UOG-Kärnten


Am Donnerstag dem 1. Februar 2017 fand zum dritten Mal, dass Eisstockturnier der UOG - Kärnten statt.
Zu dem Zusammenschießen mit dem Kärntnerstock, konnte der Bewerbsleiter Vizeleutnant Bernhard Oberraufner, 10. Mannschaften begrüßen.
Nach einem kurzen Einschießen, wurden die Mannschaften eingeteilt und der Wettkampf konnte beginnen.

Nach vier Stunden auf der Eisbahn, konnten endlich die Sieger ermittelt werden und der gemütliche Teil konnte endlich beginnen.

Siegerehrung

Dritter in der Gesamtwertung wurde die Mannschaft des Jägerbataillon 25, mit Vzlt Kollitsch Johann, Vzlt Eder Otto, Vzlt Ogris Florian und Vzlt Kogelnik Andreas.

Zweiter wurde die Mannschaft der Zweigstelle Spittal an der Drau, mit Vzlt Christian Zanin, OStv Günter Lenzhofer, StWm Erwin Weiler und VB Johann Neuhold.

Gewonnen hat

Gewonnen hat die Mannschaft von Horstis Wirtshaus, mit ihrem Moar Diana Pinter, Wolfgang Wallner, Wallner Gerti und Stefan Plischnegger.

Herzliche Gratulation.

Herzlichen Dank an die Helvetia Versicherung

Die UOG Kärnten bedankt sich recht herzlich bei der HELVETIA Versicherung. Insbesonders bei Herrn Peter Krauss und Herrn Harald Wunderl für die großzügige Unterstützung.

Einladung zum Kärntnerstockschießen


Ort / Zeit: GH KURATH
, Dorfstraße 6, 9064 St. Filippen

Donnerstag 01. Feber 2018, ab 1300 Uhr

Nenngeld: je Mannschaft 40,- Euro
(Bahngeld, Essen und 1 Getränk)

Anmeldung: bis zum 30. Jänner 2018 möglich

Unteroffiziersgesellschaft Kärnten
Rosenbergstraße 1-3, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel: 0699 12622226 oder 050201 70 30912
Em@il:
buchbauer@uog-kaernten.at


Auf Ihr Kommen freut sich
die Unteroffiziersgesellschaft Kärnten

Schnapserturnier der Zweigstelle Windisch Kaserne

Die Vorrunde Die Vorrunde

Am Freitag, dem 12. Jänner 2018, veranstalteten die Unteroffiziere der Windisch-Kaserne, ihr schon traditionelles Schnapserturnier im Horstis - Wirtshaus. Pünklichst konnte der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Kärnten, Vizeleutnant Maximilian Buchbauer, die Begrüßung der 21 Spieler/Innen vornehmen. Auch der Partner der UOG-Kärnten, die Österreichische Beamtenversicherung, vertreten durch den Landesdirektor, Herrn Rainer Greilberger und seiner Stellvertreterin, Frau Caroline Minarik-Turner, wurden vom Turnierleiter begrüßt.

Mit Unterstützung durch das Horstis-Wirtshaus Team, konnten die "Schnapser" in drei Grppen, ihre ersten Spiele absolvieren. Nach ca. zwei Stunden, standen die Gruppensieger und die Plazierungen der einzelen Spieler/Innen, fest. Im anschließenden "Achterfinale" spielten alle gegeneinander.Auch die Gruppenletzten ermittelten ihren Sieger.

Im kleinen Finale spielten:
Kogelnik Kevin
Achatz Jörg
Rauter Dietmar

Im "Achter-Finale" spielten:
Rettl Matthias
Trappitsch Reinhold
Kowatsch Gerhard
Patterer Wolfgang
Noll Alfred
Zissernig Roland
Rechberger Manfred
Dobernig Ferdinand

Die Sieger:

Herr Alfred Noll gewann vor Herrn Gerhard Kowatsch und Herrn Wolfgang Patterer, das Achter-Finale und Herr Kevin Kogelnik, das kleine Finale.

Bei der anschließenden Siegerehrung wurde insbesonder der Österreichischen Beamtenversicherung, für den Hauptpreis und allen weiteren Gönnern und Sponsoren, welche eine großzügige Preisgestaltung ermöglichten, sowie den Teilnehmern für ihr pünktliches Erscheinen, ihre Fairness während des Wettstreites, gedankt.

Wir gratulieren recht herzlich.

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