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Geschichte Rohr-/ Henselkaserne

Rohrkaserne früher Artilleriekaserne Seebach

Feldmarschall Franz Frh Rohr von Denta

Feldmarschall Franz Frh Rohr von Denta (1854-1927)

Namensgeber: Feldmarschall Franz Frh Rohr von Denta (1854-1927). Er war 1915, nach dem Kriegseintritt der Italiener, Kommandant der Kärntner Abwehrfront.

Um 1864 als „Cavallerie-Kaserne“ durch den Lederfabrikanten Carl Brandt erbaut, ging das Gelände nach dem Konkurs auf Magdalena Knafl über. Sie verkaufte dieses 1911 an die Stadt Villach. 1918 wurde ein Flugplatz angelegt und die Fliegerersatzkompanie Nr. 21 dort stationiert. Nach Kriegsende stand die Kaserne allerdings zum Verkauf.

Im Jahre 1935 beschloss der Gemeindetag einstimmig, den Bürgermeister mit dem Ankauf der sich auf dem Gelände der Villacher Holzindustrie befindlichen ehemaligen Kavalleriekaserne zu beauftragen und diese, für die Stationierung einer Artillerieeinheit geeignet, lastenfrei in das Eigentum der Heeresverwaltung zu übertragen. Nach 1945 wurde die Kaserne durch technische Einheiten der britischen Armee genutzt. Parallel dazu fand 1953 auch ein Teil der Gendarmeriegrundschule Kärnten mit Seebach ein neues Zuhause.

War die Kaserne zu Beginn des Bundesheeres in eher trostlosem Zustand, so ist sie heute mit zwei neuen Mannschaftsgebäuden und einem modernen Wirtschaftsgebäude sowie den renovierten alten Gebäuden, als vorbildhaft zu bezeichnen. Das Kommando des Pionierbataillon 1 ist mit Teilen seiner Einheiten in der Kaserne untergebracht. Ebenso ist ein Krankenrevier für die Garnison Villach vorhanden.

Henselkaserne früher Pionierkaserne Obere Fellach

k.k. Ingenieur Hauptmann Friedrich Hensel

k.k. Ingenieur Hauptmann Friedrich Hensel (1781 - 1809)

Namensgeber: k.k. Ingenieur Hauptmann Friedrich Hensel (1781 – 1809).

Er verteidigte 1809 aus dem Fort Malborgeth und verhinderte mit rund 300 Mann den Durchmarsch der Franzosen im Kanaltal. Erst nach vier Sturmangriffen und etwa 1300 toten Franzosen gelang diesen die Einnahme des Forts. Hensel und die Masse der Besatzung fanden dabei den Tod.

Die im heutigen Stadtteil Obere Fellach gelegene Kaserne beherbergte einst den Gutsbetrieb Santner und bestand aus Mühle, Sägewerk und Landwirtschaftsbetrieb. 1912 vom Militär-Ärar erworben, wurde die Kaserne als Sappeurkaserne gewidmet. Sappen sind Laufgräben, die der Annäherung an den Feind und der Verteidigung dienen. Heute wird die Kaserne von Teilen des Pionierbataillons 1 als Unterkunft verwendet. Vom Militärkommando ist die 2. Betriebsversorgungsstelle untergebracht. Sie ist für die Verwaltung aller Kasernen in Oberkärnten zuständig.

Wasserübungsplatz Untere Fellach

Diese für Pioniere so wichtige Ausbildungsstätte besteht seit 1955. Im Zuge des Kraftwerkbaues (1981-83) wurde der Platz den neuen Gegebenheiten angepasst und durch Truppenkräfte mit Unterstützung der Österreichischen Draukraftwerke AG (ÖDK) ausgebaut. Heute ermöglicht er die gesamte Ausbildung im Wasser: Grundausbildung, Außenbordmotorausbildung und Fährenausbildung. Die Flussbreite von 87 Metern ermöglicht auch den schulmäßigen Einbau von Schwimmstegen und Schwimmbrücken. Der Platz ist eingefriedet und bietet entsprechende Unterbringungsmöglichkeiten für das Gerät.

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